Verpackungen, Formteile und Dämmstoffe aus dem Ländle

Anwendungen

Hinter perfekt gedämmten Mauern fühlt man sich immer wohl. Ob bei Kälte, Hitze oder Lärm. Flapor von Flatz ist der ideale Dämmstoff für den Bau.

Gefertigt aus Styropor, setzen Flapor-Dämmplatten keinerlei Schadstoffe frei. Die Umwelt bleibt sauber und die Dämmwirkung ist über die gesamte Lebensdauer des Bauwerkes zu 100 % garantiert. Unsere Produkte sind auf der „öbox” des Vorarlberger Energieinstitutes gelistet und erfüllen die Voraussetzungen für die Förderung gemäß „Ökologischer Wohnbau”.

Von Grund auf wohnlicher!

Ungedämmte Böden sind verantwortlich für hohe Wärmeverluste und das unangenehme Gefühl, dass der Raum nie richtig warm wird. Bei Bodenheizungen wird der Wärmeverlust nach unten auf ein Minimum reduziert. Die Flapor-Qualitäten EPS-W20, EPS-W25 und EPS-W30 sind ideal für Wärmedämmung unter größeren Belastungen.

Erfahren Sie mehr über die Fußbodendämmung. (PDF Download)

Wärmedämmung – Boden über Erdreich

Mit einer optimalen Wärmedämmung der Fußböden zum Erdreich, wo ganzjährig Temperaturen von nur 8 bis 12 °C auftreten, gehören kalte Füße der Vergangenheit an. Eine empfohlene Dämmstärke von mindestens 2 x 8 cm Dicke macht das Haus von Grund auf wohnlicher.

  1. Bodenbelag
  2. Estrich
  3. PE-Folie Trennschicht
  4. FLAPOR-Dämmung 2-lagig
  5. Höhenausgleich (Splitt, Sand)
  6. Flämmpappe (Feuchtigkeitsisolierung)
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Auf Schritt und Tritt mehr Ruhe

Nicht nur gegen Wärmeverlust, sondern auch als „Ruhekissen” gegen Lärm eignet sich Flapor hervorragend: Integriert in die Fußbodenkonstruktion der Zwischengeschoßdecken, schlucken elastifizierte Trittschalldämmplatten den Schall.

Und: Sie sind elastisch, hoch belastbar sowie einfach und rasch im schwimmenden Estrich zu verlegen.

Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit gewährleistet das Trittschall-Verbesserungsmaß „auf ewig”. Im Langzeitstandversuch der authorisierten Prüfanstalt ÖKI werden bei einer Belastung von 500 kp/m² weniger als 7 % Zusammendrückung der Lieferdicke gemessen. Auf Flapor kann man eben ruhig vertrauen.

Erfahren Sie mehr über die Trittschalldämmung (PDF Download)

  1. Estrich
  2. PE-Folie
  3. FLAPOR EPS-T (elastifizierte Trittschallplatte)
  4. Winkelrandstreifen
  5. Höhenausgleich (Sand, Splitt)

Wichtigste Voraussetzung für die einwandfreie Funktion der Trittschalldämmung ist die Vermeidung von Schallbrücken zwischen Estrich und angrenzendem Mauerwerk.

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Flapor unterm Dach – Heizkosten im Keller

Je nach Gebäudegeometrie kann der Wärmeverlust der obersten Geschoßdecke bei Einfamilienhäusern bis zu
30 % betragen. Je nach Nutzung des Dachraumes ist die Dämmung in Verbindung mit einem 6 cm dicken Estrich oder mit einem Trockenausbau-Boden möglich.

Erfahren Sie mehr über die Dämmung der obersten Geschossdecke.
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Eine Flapor-Dämmung ganz oben hält die Heizkosten im Keller!

1) Estrich oder Holzboden
2) PE-Folie bei Estrich
3) Flapor EPS-W15/20 2-lagig Qualität je nach Belastung
4) evtl. Höhenausgleich/Dampfbremse

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VWS-Vollwärmeschutz – die bauphysikalisch beste Dämmung

Durch ungedämmte Außenwände eines Hauses entweichen bis zu 40 % der Heizenergie ins Freie. Geld und Energie wird verschwendet, durch Schadstoffemissionen der Heizung wird die Umwelt unnötig belastet.
Die richtige Lösung heißt: Vollwärmeschutz mit Flapor-Dämmplatten. Damit bringen Sie die Energiebilanz Ihres Hauses in Ordnung und schaffen sich ein gesundes, behagliches Wohnklima: Kühl im Sommer, gleichmäßig warm im Winter.

Erfahren Sie mehr über die Fassadendämmung (PDF Download).

  1. tragendes Mauerwerk
  2. evtl. vorhandener Putzuntergrund (bei Sanierung)
  3. Klebemörtel
  4. Flapor EPS-F Fassadendämmplatte
  5. mechanische Befestigung Dübel (bei Putzuntergrund)
  6. Armierung mit Textilglasgitter
  7. Grundierung
  8. Putzschicht

 

Wichtig! Es sollten nur qualitätsüberwachte Systemkomponenten verwendet werden (z.B. Röfix)

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Weitere Vorteile liegen auf der Hand:

  • Die Dämmschichten können den Gegebenheiten und gewünschten Dämmwerten einfach angepasst werden, ideal für Niedrigenergie- und Passivhäuser
  • Behördliche Vorgaben lassen sich leicht erfüllen.
  • Wanddicken und Fundamente können auf das statische Mindestmaß reduziert werden – weniger Baukosten, mehr Nutzfläche.
  • Durchgehende Dämmschicht – Wärmebrücken werden vermieden
  • Behagliches Raumklima durch raumseitig gelegene Wärmespeicherung, höhere Oberflächentemperatur bringt Behaglichkeit und vermeidet Bildung von Schimmelpilzen
  • Weniger Temperaturschwankungen und Spannungen – mindert die Gefahr von Rissbildungen.
  • Einfach in der Verarbeitung – geringe Verlegekosten.
  • Im Neubau und in der Sanierung einsetzbar.

Wärmedämmverbundsystem (WDVS) spart Kosten

Ein Vergleich:

Porosierter Hochlochziegel ohne Zusatzdämmung

Grundlagen für das Berechnungsbeispiel:

  • Umbaute Geschoßfläche: 145,6 m²
  • Außenmaße: 14 x 10,4 m
  • Außenwandfläche: 200 m²
  • Wohnwert je m²: € 1.800,–
  1. 1,5 cm Innenputz
  2. 38 cm porosierter Hochlochziegel
  3. 3,5 cm KZ-Außenputz
  4. Isomörtel

Wandstärke 43 cm
u-Wert [W/m².K] 0,36
Wohnfläche 125,36 m²

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Hochlochziegel mit VWS-Fassade

Raumgewinn durch geringere Mauerstärke

3,9 m² Wertgewinn durch höhere Wohnungs-Nutzfläche € 7.020,–

Bei gleicher Wohnfläche ergeben sich deutliche Baukostensenkungen bei Fundamenten, Keller und Decken sowie durch Verwendung von nichtporosierten Hochlochziegeln.

  1. 1,5 cm Innenputz
  2. 25 cm Hochlochziegel
  3. 5 mm Klebemörtel
  4. 7 cm Flapor EPS-F Fassadenplatte
  5. 5 mm Deckschicht/Putz
  6. KZ-Mörtel

Wandstärke 35,5 cm
u-Wert [W/m².K] 0,36
Wohnfläche 129,24 m

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Die hinterlüftete Fassade

Die Vielzahl an sogenannten vorgehängten Fassaden (z.B. Holzfassade, Glas-, Keramik-, Stein-, Metallfassaden) erlaubt eine praktische beliebige Gestaltbarkeit der Fassade. Die Wärmedämmung der hinterlüfteten Fassade muss – wie bei der Kerndämmung – aus einem Material bestehen, das absolut formstabil ist: Wärmedämmplatten aus Flapor verändern ihre Lage nicht, quellen nicht und weisen Feuchtigkeit ab. Daher bleibt auch der Hinterlüftungsabstand, der mindestens 2 cm betragen sollte, auf Dauer freigehalten.

  1. Verkleidung hinterlüftet
  2. Wärmedämmung EPS-W20
  3. Mauerwerk
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Flapor – Ideal für Kerndämmung (zweischalige Wand)

Anwendungsgebiete sind Gebäude mit besonders hohen Schallschutzanforderungen. Weiters besteht ein erhöhter Schutz bei extremen Witterungseinflüssen. Bei der Kerndämmung wird die Dämmschicht lückenlos und wärmebrückenfrei zwischen zwei Wandschalen eingebaut.

Innen steht das tragende Mauerwerk, dann kommen die Wärmedämmplatten aus Styropor und danach die verankerte Vormauerschale.

  1. Vormauerung
  2. Kern-Wärmedämmung EPS-W15
  3. Mauerwerk

Entscheidender Vorteil von Flapor:
Langzeitgarantie für Formbeständigkeit der Dämmung durch Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit – keine Bildung von Kältebrücken durch Zusammensacken der Dämmung.

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Bestens bedacht

Flachdächer können von zunächst „funktionslosen” Flächen zu wertvollen Erholungsräumen umgestaltet werden – zum Beispiel durch Anlegen einer Dachbegrünung. 
Flapor-Wärmedämmplatten bieten bei hervorragenden Dämmwerten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und haben sich seit Jahrzehnten auch bei Flachdächern bewährt.

Erfahren Sie mehr über die Flachdach-Dämmung (PDF Download).

Flachdach-Gefälledämmung

Die Unterkonstruktion hat im Gebrauchszustand ein durchgehendes Gefälle von mindestens 1° (= 2,22 %) aufzuweisen. Gefällelose Dächer entsprechen nicht der ÖNORM B 2220.

Das Gefälle kann einfach durch spezielle Flapor-Gefälledämmplatten hergestellt werden.

  1. Oberflächenschutz (Bekiesung oder Betonplatten)
  2. Dachabdichtung, Trennflies
  3. Flapor-Dämmung 2-lagig (Unterbau mit Gefälleplatten)
  4. Dampfsperre, Trenn- und Ausgleichschicht
  5. Decke
  6. Unterkonstruktion
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Richtige Dämmung erkennt man schon von Weitem.

Draußen Eis und Schnee, drinnen behaglich warm:  Das Dach ist gut gedämmt – mit einer modernen Zwischen-sparrendämmung mit speziellen Flapor-Keilplatten kann der Gesamtwärmeverlust eines Hauses bis auf einen Bruchteil reduziert werden.
Ob das Dach gut gedämmt ist, erkennt man im Winter auf den ersten Blick: bleibt der Schnee am Dach liegen, ist alles in Ordnung. Schmilzt er, fehlt die richtige Wärmedämmung.

Erfahren Sie mehr über die Steildach-Dämmung (PDF Download).

Die platzsparende Vollsparrendämmung

U-Wert = 0,18 [W/m².K]
Wichtig für die Winddichtheit ist ein lückenloses Verlegen der Dampfbremse!

  1. Schalung vollflächig
  2. 16 cm Flapor-Dämmplatten EPS-W20 2-lagig
  3. 5 cm Flapor-Dämmplatten EPS-W20
  4. Konstruktionslattung
  5. Dampfbremse
  6. Lattung
  7. Rigipsplatte oder Holzschalung
  8. Brandschutzplatte
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Moderne Vollsparrendämmung mit Keilplatten

Die formgeschäumten Dämmkeile bietet zusätzliche Vorteile:

  • bessere Winddichtigkeit und Vermeidung von Wärmebrücken an den Stoßkanten durch Nut und Feder
  • geringer Schnittverlust beim Anpassen an die Sparrenbreite
  • Differenzen der Sparrenabstände lassen sich leicht ausgleichen

Erfahren Sie mehr über die Sparrendämmung (PDF Download).

Das Ausgangsformat der Dämmkeile beträgt 100 x 62,5 cm. Durch Verschieben der Dämmkeile gegeneinander lassen sich alle gängigen Sparrenabstände zwischen 50 und 70 cm ohne viel Verschnitt anpassen.

Alles unter Dach und Fach – Die Aufsparrendämmung

Die Wärmedämmung außenseitig der Sparren kann nicht nur beim Neubau, sondern auch bei Sanierungen, z.B. wenn das Dach neu gedeckt werden soll, erfolgen. Die hohe Druckfestigkeit der Styropor-Aufsparren-Dämm-
elemente ermöglicht es, die gesamte Wärmedämmung auf die Sparren zu montieren. Dabei wird im Gegensatz zur Vollsparrendämmung eine homogene Dämmdicke über die gesamte Dachfläche erreicht. Das Tragwerk des Dachstuhls bleibt sichtbar und kann für gestalterische Zwecke genutzt werden.

Flapor EPS-P Perimeterdämmplatte

Die hydrophobierte, formgeschäumte FLAPOR-EPS-P-Dämmplatte mit äußerst geringer Wasseraufnahme (< 1,5 Vol-%) ist besonders für Anwendungen im Nassbereich geeignet. Durch die beidseitig strukturierte Oberfläche ist diese Dämmplatte auch der ideale Putzträger im Sockelbereich und bei Sturzdämmungen.

Erfahren Sie mehr über die Sockel- und Permiterdämmung (PDF Download).
Erfahren Sie mehr über die Sickerdämmung (PDF Download).

Revolutionäre Einsatzbereiche im Straßenbau

Flapor zur Wärmedämmung an Fassaden – das kennt man schon. Zunehmend wird der leichte Dämmstoff aber auch im Straßenbau eingesetzt. Überall dort, wo die Bodenverhältnisse schwierig sind.

Es ist die besondere Kombination zweier Eigenschaften, die Flapor zum Problemlöser im Straßenbau macht: geringes Gewicht bei hoher Belastbarkeit. Bei einer Rohdichte von 20 kg/m³ kann Styropor einer Belastung von 3 Tonnen pro m² Stand halten. Gleichzeitig wiegt der weiße Dämmstoff aber nur 1/100 herkömmlicher Bodenmaterialen. Damit eignet sich Flapor ideal für den Bau von Straßendämmen, die Hinterfüllung von Brückenwiderlagern oder zur Stabilisierung von Böschungen und Parkplätzen.

Bei wenig tragfähigen Böden, wie z.B. in Flusslandschaften wie dem Rheintal, sind Dammschüttungen bisher technisch sehr schwierig zu lösen. Durch Ersatz der schweren Bodenmaterialien in diesen Bereichen, ist die Belastung für den Untergrund deutlich geringer. Setzungen entstehen nicht mehr!
Da sich Flapor biologisch vollkommen neutral verhält und keinerlei Einfluss auf Grundwasser und Gewässer ausübt, kann Flapor auch in ökologische sensiblen Bereichen problemlos eingesetzt werden.

Flatz GmbH

Werk 2 (Wellpappe, Ziehdosen)

Scheibenstr. 20, A-6923 Lauterach

T +43 (0)5574 / 83290-0 F +43 (0)5574 / 83290-205 wellpappe@flatz.com

Werk 3 (Formteile EPS, Flapor)

Funkenstr. 6, A-6923 Lauterach

T +43 (0)5574 / 83290-0 F +43 (0)5574 / 83290-305 formteile@flatz.com

Werk 4 (Formteile EPP, Flapor)

Funkenstr. 11, A-6923 Lauterach

T +43 (0)5574 / 83290-0 F +43 (0)5574 / 83290-405 flapor@flatz.com