Ein wirklich guter Grund:

Fußbodendämmung mit flapor.

Kein Ort ist wichtiger, als das eigene Zuhause – darum gehört optimale Wärmedämmung im Haus zu den wichtigsten Aspekten. Die Anforderungen an den Dämmstoff sind in Bezug auf Type und Stärke aber je nach Einbausituation höchst unterschiedlich. Umso besser, wenn man auf ein Material setzen kann, das flexibel und vielfältig einsetzbar ist: flapor. Denn damit lässt Sie die Kälte kalt.

Die Wärmedämmung Boden über Erdreich.

Höhenausgleich (Split, Sand)
Estrich
Bodenbelag
PE-Folie
flapor-Wärmedämmplatten EPS-W20, zweilagig
Flämmpappe (Feuchtigkeitsisolierung)
flapor-Wärmedämmplatten EPS-W20, zweilagig


Die flapor-Wärmedämmplatte EPS-W20 – entwickelt für Wärmedämmung unter Belastung – sichert die optimale Dämmung von Fußböden zum Erdreich, wo ganzjährig Temperaturen von nur 8 bis 12°C auftreten. Daher macht eine entsprechend dicke flapor-Wärmedämmung das Haus von Grund auf behaglich warm.

Pssssssssssssssssst...

Nicht nur gegen Wärmeverlust, sondern auch gegen Lärm ist flapor hervorragend geeignet: Integriert in die Fußbodenkonstruktion der Zwischengeschossdecken, schlucken Trittschalldämmplatten aus flapor den jeden Schritt. Dazu sind sie elastisch, hoch belastbar sowie einfach und rasch im schwimmenden Estrich zu verlegen.

Die Trittschalldämmung.

flapor-Trittschalldämmplatten EPS-T
PE-Folie
Höhenausgleich (Split, Sand)
Winkelrandstreifen
Estrich


Wichtigste Voraussetzung für die einwandfreie Funktion der Trittschalldämmung ist die Vermeidung von Schallbrücken zwischen Estrich und angrenzendem Mauerwerk.

Die Vorteile von Trittschalldämmplatten.

  • Geringe Zusammendrückungen
  • Für sämtliche Verkehrslasten im Wohnbau geeignet
  • Seit Jahrzehnten im Hochbau bewährt
  • Feuchtigkeitsunempfindlich
  • Leicht zu verlegen
  • Hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis

Verarbeitungsempfehlung Estrich

Quelle: GPH

  1. Deckenoberfläche vorbereiten
    Die Rohdecke ist vor Beginn der Trittschalldämmarbeiten von Verschmutzungen gründlich zu reinigen. Hervorstehende Betonteile oder Bewehrungseisen sowie Mörtelpatzen müssen entfernt werden. Wenn erforderlich, kann auch ein Sandbett oder flaporplus EPS-W20 als Ausgleichsschicht aufgebracht werden. Dadurch haben Sie die Möglichkeit, Installationsleitungen zwischen bzw. in flaporplus EPS-W20-Platten zu verlegen. Wird mit einer Durchfeuchtung der Dämmplatten nach unten gerechnet, ist eine Feuchtigkeitsabdichtung oder eine PE-Schaumfolie auf die Decke aufzubringen.
  2. Randstreifen verlegen
    PE-Randstreifen ringsum an der Wand aufstellen (Schallbrücken vermeiden).
  3. Dämmplatten verlegen
    In einer Ecke beginnend, die Platten reihenweise lose auslegen. flapor EPS-T Trittschalldämmung dabei stoßen, um Schallbrücken zu verhindern. Im Verband mit versetzten Stoßfugen verlegen, wobei wechselweise mit ganzen und halben Platten begonnen wird.
  4. Trennschicht verlegen
    Die verlegten Dämmplatten mit einer Trennschicht abdecken. Die Trennschichtbahnen müssen einander mindestens 10cm überlappen und an allen Wandseiten bis zur Oberkante der PE-Randstreifen hochgezogen werden.
  5. Estrich aufbringen
    Estrich gemäß Herstellerangaben aufbringen.
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Hängt von den Anforderungen ab: Isolierend mit Transportschutz, Mehrweg mit einfachem Handling, hoher Transportschutz und doch leicht und natürlich auch die Optik. Geht alles, fragen Sie uns einfach.

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